Praxis- & Kanzleischilder

Praxis- und Kanzleischilder haben ihre Bezeichnung von ihrer Funktion, bzw. ihrem Einsatzgebiet. Das unterscheidet sie von den oben beschriebenen „gravierten Schildern“, deren Name sich von der Fertigungstechnik ableitet.

So ist es vielleicht nachvollziehbar, dass es immer wieder zu Überschneidungen kommt. Praxis- und Kanzleischilder können gravierte Messing-, Aluminium- oder Edelstahlschilder sein, sie werden aber auch aus PVC, Dibond oder Acrylglas hergestellt. Die Gestaltung wird immer öfter als Digitaldruck ausgeführt, aber auch Beschriftungen mittels geplotteter Fertigtexte und / oder Logos kommen zum Einsatz.

Sehr wertig ist die Anmutung von Hinterglasschildern, bei denen Glas oder glasklares Acrylglas von der Rückseite beklebt wird. Wahlweise kann eine Hinterlegung erfolgen oder aber der Untergrund (Putz oder Mauerwerk) dient als Hintergrund. Das 8 mm starke Glas erzeugt eine gewisse Tiefe und verleiht dem Schild so ein nobles Aussehen.

Auch wenn es die Ausnahme ist, so sei doch darauf hingewiesen, dass edle Beschriftungen auch als Blattvergoldung ausgeführt werden können. Wie die Beispiele belegen, ist es letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmackes, in welcher Technik Ihr Praxis- oder Kanzleischild gefertigt wird. Die Bereiche Beratung, Entwurf, Gestaltung und Grafik spielen bei dieser Art von Schildern eine bedeutende Rolle.

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